Schweizerische Ärztegesellschaft für Homöopathie sahp, Ärzteverein für Homöopathie, Apothekergesellschaft für Homöopathie

Software

amokoor.

Ein modern konzipiertes Software-Programm nach Bönninghausen und Steiner für die alltäglicheHomöopathische Praxis.

Apothekergesellschaft für Homöopathie, Silser Homöopathiewoche,Homöopathische Arzneimittel Herstellung, Materia medica Kurse, Bönninghausen-Methode, Homöopathie nach Boger, Homöopathie Akademie
  • Anwenderfreundlich, sicher und leicht zu bedienen
  • Exakte Auswertung der Symptome
  • Schnelle Einzelmittelfindung
  • Mehrere Auswertungsvarianten
  • Komfortable Symptomensuche
  • Patienten- und Fallarchiv
  • 100 hochwertige Pflanzenbilder
  • Erläuterungen und Einführung in die Klassische Homöopathie

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amokoor ist eine Software zur Ausmittelung derHomöopathischen Arzneien. Die Entwicklung begann im Jahr 1990, wobei Bönninghausens Therapeutisches Taschenbuch 1897 - eine durch den Arzt und Botaniker Eduard Fries von Zürich erweiterte Ausgabe - als Grundlage diente und vollständig eingearbeitet wurde. Die Ausgabe von 1897 basiert jedoch ihrerseits auf der amerikanischen Ausgabe, welche wahrscheinlich (die Übereinstimmungen sind augenfällig) durch Constantin Hering auf Ersuchen von Clemens von Bönninghausen (dem Diskretion zum Namen des Übersetzers auferlegt worden sei) ins Englisch übersetzt und mit Ergänzungen versehen worden war. Dieselbe Ausgabe wurde von Timothy Field Allen durch zahlreiche Arzneien erweitert. Erfreulich ist schliesslich, dass Bönninghausens Spätwerk von 1860 „Behandlung des Keuchhustens“ vollständig integriert, aber in niedrigem Grad in der Taschenbuchausgabe 1897 vorlag.

Die ersten Ausmittelungen von Bönninghausens Kasuistiken, die als nachgedruckte Dokumente vorlagen, mittels amokoor oder mittels der Originalausgabe des Therapeutischen Taschenbuches von 1845 führten jedoch nicht selten zu ganz anderen Resultaten gegenüber der Arzneimittelwahl Bönninghausens. Einerseits lag der Grund in den grossen Mängeln an Arzneizuordnungen vor allem in der Ausgabe 1845, aber auch in der Ausgabe 1897 trotz ihrer zahlreichen Ergänzungen durch die genannten Autoren. Anderseits bediente sich Clemens von Bönninghausen einer speziellen Methode zur Ausmittelung der Arzneien: Seine Arzneimittelwahl erfolgte immer 1.) nach dem Genius der Arznei und dessen Abgleichungen mit der vorliegenden Krankheit sowie 2.) der Separation der Arzneien nach den bipolaren Symptomen mittels Gegenanzeigen (später „Antithesen“, heute „Gegenpole“ genannt). Zu ergänzen ist, dass Bönninghausen selber im Taschenbuch nur einzelne Schlüsselsymptome zur Bestätigung und deren Gegenanzeigen aufsuchte.

So galt es zunächst (bis heute), Ergänzungen vorzunehmen aus den nachfolgend genannten Werken Bönninghausens (er lebte von 1785–1864): Sammelband „Kleine Medizinische Schriften“, „Behandlung des Keuchhustens“ (1860), „Aphorismen des Hippokrates“ (1863) und „Homöopathische Therapie der Fieber“ (1864). Dann wurden folgende Werke vollständig eingearbeitet: „Leitsymptome“ von Eugène Nash (er lebte von 1838-1917), „Keynotes“ von Henry Guernsey, (1817-1885) und „Vergleichende Materia medica“ von Gustav Gross (1794-1847). Zuletzt wurden noch Ergänzungen vorgenommen aus der „Kurzgefassten Arzneimittellehre“ von Constantin Hering (1800-1880) und der „Klinischen Arzneimittellehre“ von Ernest Farrington (1847-1885). Und schliesslich mussten einige Mängel Allens behoben werden durch Elimination von über 50 Symptomen mit rudimentären Arzneizuordnungen und 83 Arzneien mit rudimentären Symptomenzuordnungen, welche als Fragmente in einem PC-Programm statistisch nur stören könnten. Amokoor umfasst heute 250 Arzneien und 2700 Symptome (Anzeigen und Modalitäten) mit 127’000 Arzneizuordnungen, deren rund 100’000 aus dem Therapeutischen Taschenbuch 1897, 10’000 Ergänzungen aus den zusätzlichen Werken Bönninghausens und 17‘000 aus den andern, vor allem aus den zwei letztgenannten Werken stammen.

Speziell Wert wurde auch gelegt auf die Möglichkeit einer Abgleichung mit dem Genius der Arznei, der für über 100 Arzneien vollständig ausgearbeitet ist und für weitere bearbeitet wird. Ferner galt es, die im Taschenbuch Bönninghausens nach Allgemeinen Zeichen, Modalitäten und Ort der Zeichen (amo) dissoziierten Prüfungssymptome durch Assoziation numerisch zu erfassen, woraus sich die Wertigkeit einer Arznei für den vorliegenden Krankheitsfall ergibt. Und zuletzt wurde ein hoch komplexes Berechnungssystem programmiert, welches das System der bipolaren Symptome (w) Bönninghausens (und von Gross) generiert und deren Berechnung mit der Wertigkeit der Arzneien koordiniert.

Um schwierige Fälle zu ergründen, welche mehrere Konsultationen erforderten, lassen sich die wiederkehrenden Symptome eines Patienten über eine bestimmte Zeiteinheit im Fenster „Chronizität“ ermitteln, woraus sich sein Hauptmittel ableiten lässt. Rechnerisch ähnlich und ebenso über eine bestimmte Zeiteinheit können im Fenster „Epidemie“ die häufigsten Symptome von verschiedenen Patienten mit derselben klinischen Diagnose ermittelt werden, worin sich die Symptome des „Genius epidemicus“ finden und ihr Epidemiemittel anzeigen.

Amokoor ist mit einem kurzen Homöopathielehrgang der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Homöopathie SAHP ausgestattet. Auch lässt sich jede Arznei nach dem Grad ihrer eigenen Symptome analysieren. Die Fotos dienen hauptsächlich zum Verständnis der Arznei. Um das Wesen einer Arznei besser zu verstehen, lassen sich die Arzneien miteinander elektronisch vergleichen.

Der zeitliche Aufwand von amokoor ohne Programmierung betrug bis Ende 2003 mehr als 6’500 Arbeitsstunden. Amokoor wird heute von über 200 Homöopathen erfolgreich angewandt. Die elektronische Datenverarbeitung ermöglicht es uns, gegenüber den Anfängen der Homöopathie zur Zeit von Samuel Hahnemann die Arzneien genauer auszumitteln. Auf diese Weise erfährt die Homöopathie Hahnemanns und das dynamische System Bönninghausens nicht nur eine Renaissance, sondern grundsätzlich auch eine qualitative Steigerung.

 

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Zusammenfassend

a) für Voll- und Light-Version

b) für Vollversion zusätzlich

Systemanforderung:

Weiterentwicklung von amokoor:

Amokoor wird kontinuierlich weiter entwickelt. Updates (nur für Vollversion) werden über CD-Rom vermittelt. Demo-Disketten werde keine abgegeben.

Preise:

Vollversion CHF 1'240.-
Light-Version CHF 590.-
Upgrades (von Light- zur Vollversion) CHF 850.-
Update-CD CHF 250.-

Bezugsquelle:

Frau Vreni Greising, Dorfhaldenstrasse 5, 6052 Hergiswil
Tel. 041 281 17 45, Fax 041 280 30 36, vreni.greising@jmw.ch

Amokoor ist ein urheberrechtlich geschütztes Programm:
Dr. med. Urs Steiner, www.urssteiner.ch oder www.amokoor.ch.

Software Dokumentationals PDF.

 

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